Moringa - die natürliche Lösung bei Wechseljahrbeschwerden!

  

In den Wechseljahren stehen hormonelle Veränderungen an, die mit vielen Beschwerden verbunden sein können. Wenn die monatlichen Blutungen unregelmäßiger werden oder gar ausbleiben, wird der Körper nicht mehr regelmäßig entgiftet, um optimal für eine Schwangerschaft vorbereitet zu sein. Diese Entgiftungsfunktion übernehmen oft plötzliche Schweißausbrüche, die von vielen Frauen als unangenehm erlebt werden. 

Das muss aber nicht sein! Moringa (z. B. das Zeatin) hilft den Hormonhaushalt auszugleichen. Es sorgt darüber hinaus dafür, dass der Organismus wichtige Nährstoffe besser aufnehmen kann.

Senföle und Flavonoide unterstützen die Entgiftung des Körpers, ebenso Ballaststoffe, welche den Darm aktivieren. Das ist auch für die Lebergesundheit sehr gut. Erfahrungen haben gezeigt, dass die Schweißausbrüche nach einer regelmäßigen Einnahme von 2-3 Gramm Moringa Blattpulver über den Tag verteilt nach ca. 2-3 Wochen plötzlich aufhörten.

Frauen in den Wechseljahren brauchen viele Mineralien, Spurenelemente und Vitamine: Calcium, Eisen, Magnesium und das Vitamin K. Alles in Moringa enthalten!

Dadurch lassen sich Schwankungen im Mineralienhaushalt und Stimmungsschwankungen hervorragend ausgleichen. Auch für gesunde Knochen und Zähne sind o. g. Mineralien zentral. Das Magnesium beugt Wadenkrämpfen vor, die ebenfalls ab dem 40.sten Lebensjahr öfter auftreten können. 

"Hormonbehandlungen für Frauen in den Wechseljahren erhöhen das Brustkrebsrisiko um 23.5%." Studie der University of California, Oktober 2010

Gemäss einer neuen Studie aus den USA können Hormonbehandlungen für Frauen in den Wechseljahren das Risiko von Brustkrebs erheblich erhöhen. Die Auswertung der Daten von mehr als 10'000 Frauen im Alter von 50 bis 79 Jahren hat ergeben, dass Hormontherapien das Brustkrebsrisiko um 23.5% erhöhen (Studie der University of California, Oktober 2010). Eine Alternative zu verschreibungspflichtigen Hormonen stellen pflanzliche Wirkstoffe dar. Dazu zählen Isoflavone, Lignane und Coumestane. Diese Moleküle werden umgangssprachlich oft auch als „Phytoöstrogene“ bezeichnet. Phytohormone sind keine Hormone, sondern pflanzliche Stoffe, die eine östrogen-ähnliche Struktur aufweisen. Sie kommen in verschiedenen Pflanzen und Kräutern vor. Die Wirksamkeit dieser Phytohormone konnte inzwischen in zahlreichen Studien sehr gut belegt werden.

Depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Hitzewallungen, ständige Müdigkeit, Eisenmangel, Osteoporose. Die Wechseljahre sind für unzählige Frauen sehr belastend und mit vielen Problemen verbunden. Alleine in Deutschland und der Schweiz leiden über 3 Millionen Frauen an den Symptomen der Menopause. Was können Sie dagegen tun? Sind pharmazeutisch hergestellte Hormone der einzige Weg, um Ihr altes Leben zurückzugewinnen? Die Antwort ist Nein. Tausende von Frauen weltweit bestätigen, dass ihnen der sanfte Weg mit Moringa den erhofften Erfolg gebracht hat.

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Wechseljahrbeschwerden auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen sind. Einerseits führt die abnehmende Hormonproduktion in den Eierstöcken in vielen Fällen zu Symptomen wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Lustlosigkeit. Andererseits kann ein akuter Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen unangenehme Beschwerden auslösen. Deshalb empfehlen wir Frauen in den Wechseljahren unbedingt auf eine ausgewogene Einnahme von Vitaminen, Mineralien, Botenstoffen (Dopamin, Noradrenalin) sowie Isoflavonen zu achten. Insbesondere die Isoflavone spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie weisen eine ähnliche chemische Struktur auf wie Östrogene und kommen u.a. in den Blättern von Moringa Oleifera vor.

Phytohormone sind Pflanzenstoffe, welche im Körper hormonähnliche Wirkungen auslösen. Deshalb können sie Beschwerden aufgrund von Hormonschwankungen lindern und haben zudem eine antioxidative Wirkung.

Während sich der Einsatz von Phytohormonen bei Wechseljahrbeschwerden inzwischen etabliert hat, war die Einnahme bei Krebserkrankungen lange Zeit umstritten. Erst in den letzten Jahren haben sich namhafte Experten mit dem Einfluss von Phytohormonen bei Krebspatientinnen beschäftigt und dabei positive Effekte festgestellt. Besonders bei einer Antihormontherapie helfen Phytohormone, die belastenden Nebenwirkungen zu reduzieren. Zudem zeigten verschiedene laborexperimentelle Daten eine Verminderung des Krebswachstums und auch das Metastasierungspotential wurde vermindert. Besonders bei hormonunabhängigem Brustkrebs nach den Wechseljahren konnte das Sterblichkeitsrisiko um bis zu 40 Prozent vermindert werden, wenn Frauen regelmässig Phytoöstrogene einnahmen. Auch das Risiko für Metastasen und Zweittumoren sank (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), «Journal of Clinical Oncology»).

Professor Johannes Huber bestätigt diese Erkenntnisse: „Eine aktuelle Metaanalyse zeigt, dass Isoflavone keineswegs das Mammakarzinom-Risiko (Brustkrebs-Risiko) erhöhen, sondern im Gegenteil reduzieren.“ (Quelle: Medical Tribune 12/2008)

Isoflavone spielen inzwischen eine zentrale Rolle in der Krebsprävention. Eine 1997 veröffentlichte Studie weist nach, dass Frauen mit hoher Isoflavonkonzentration im Urin ein um bis zu 60 Prozent geringeres Brustkrebsrisiko aufweisen. Vor allem das Isoflavon 'Genistein' scheint das Wachstum des Mammakarzinoms zu hemmen und hat darüber hinaus auch noch zahlreiche andere gesundheitsfördernde Wirkungen. 

Tip: Während der ersten Zeit bis das Moringa wirkt, empfehlen wir ca. 5 Tassen Salbei Tee über den Tag verteilt zu trinken.

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