Das besondere Konzept des MTT

Die Länge der sogenannten Telomere (die Enden der Chromosomen) sollen ein verlässliches Maß sein, welches das biologische Alter von Mensch und Tier anzeigt. Umso kürzer, umso älter. Also Menschen die mit 50 wie 60 aussehen, haben stark verkürzte Telomere und Menschen die mit 50 wie 40 aussehen haben sehr lange Telomere. Aber auch Alterskrankheiten sollen mit der Verkürzung der Telomere beginnen. Zuerst im Tierversuch gelang es Forscher die Telomere von Mäusen zu verlängern, was bewirkte dass bestimmte altersbedingte Krankheiten verschwanden.

Gäbe es auch eine Möglichkeit, die Telomere an den Chromosomen bei Menschen zu verlängern, würden dann Alterskrankheiten verschwinden? Könnte man sich dann mit 80 Jahren biologisch wie 50 oder gar 40 fühlen, aussehen und gesundheitlich fit sein?

Mal angenommen, diese Möglichkeit der Telomerverlängerung steckt in einer Pille, die die biologische Uhr ihres Körpers um 8 Jahre zurück versetzen würde. Und bei einer zweiten Pille nochmals weitere 8 Jahre! Und ich hätte diese Pille und könnte sie Euch verkaufen. Jedoch ist sie äußerst teuer, einen äußerst hohen Preis von mehreren Tausend Euro müsste ich dafür verlangen.

Wer mich aus dem Jahre 2011/2012 kennt und mich kürzlich auf der Tour 2015 sah, war äußerst erstaunt, was mit mir passierte. Ich habe mich extrem stark sowohl äußerlich als auch gesundheitlich sichtlich verbessert.

Ich habe nicht diese Pille, sondern ein Konzept, was wir in eine Kapsel gepackt haben. Bevor ich nun aber mehr erzähle, möchte ich euch auf zwei Website´s schicken die ihr euch unbedingt ansehen müsst. Die erste hier ist ein kleines Video was sehr gut die Telomerverlängerung erklärt: www.youtube.com/watch?v=hOyn8JPmscQ

Die andere ist ein Unternehmen, was wirklich eine Pille anbietet, die das können soll. Hier die Website, die die Pillen verkaufen (schaut euch den Preis an): www.ta-65.de/TA-65-Preise/  

Der Preis ist der absolute Horror, oder? Für mich eigentlich nicht, wenn ich mit dieser Pille 90, 100, 120 oder sogar noch etwas älter werden kann, ohne zu altern, ohne Alterskrankheiten zu erleiden, dann ist der Preis absolut gerechtfertigt. Nun wer mich kennt, sieht wie ich mich verändert habe, aber ich habe diese teuren Pillen gar nicht geschluckt. Was habe ich gemacht? 

MTT ist die Symbiose in einer Kapsel, die mehr Spannkraft, Beweglichkeit, geistige Frische, Aktivität, Lebensfreude und Jugendlichkeit bietet.  

Ganz einfach, ich habe ein Komplex-Extrakt aus dem Astragalus mit Moringa (enthält das Zeatin) und Topinambur (verstärkt die Kraft der Darmbakterien) kombiniert in Kapseln über den Zeitraum von 3 Jahren (unwissentlich) gegessen. Dr. Forster und Rolf-Dierk Feldmann sind auf diese Erkenntnisse gestoßen und haben sie experimentell an einigen „Freiwilligen" vom MoringaGarden ausprobiert. Täglich 3 x 3 Kapseln. Nach drei Jahren erklärte man mir was ich da eingenommen hab folgendermaßen: „Schau mal Andreas, vor 3 Jahren dein Bild und schau mal in den Spiegel. Wir sind damals auf etwas hoch prisantes gestoßen wofür sogar der Medizinpreis verliehen wurde und dachten uns, wenn es bei dir wirkt, dann wirkt es bei jedem „lautlach".  

Man benötigt ca. 15 – 18g Astragalus (eine bestimmte Sorte) um innerhalb eines Jahres die Telomere so zu verlängern, wie sie vor ca. 6 – 8 Jahren waren. Also eine biologische Zellverjüngung von 6 – 8 Jahren. Da wir ja wussten dass das Zeatin im Moringa andere Stoffe / Vitalstoffe / Vitamine usw. stark verstärkt, so müsste doch das Zeatin auch das Enzym „Telomerase" im Astragalus verstärken, so dass man keine so große Menge nehmen muss ohne den Pflanzenkomplex zu entfernen. Mit Moringa wird eine 10 bis 100fache Verstärkung erreicht, wir gingen von 10fach aus. Also 1,8g reichen in Verbindung mit Zeatin aus. Nun haben wir uns aber noch etwas anderes überlegt. Die meisten Vitalstoffe werden vom Körper erst gar nicht optimal aufgenommen, weil der Darm nicht funktioniert, also die Darmbakterien geschwächt sind (durch Antibiotikaeinnahmen, falscher Ernährung usw.) Dann geben wir hier doch ein „Darmbakterien-Stärkungsmittel" dazu, einen Turbo, welcher die Darmbakterien zu Superhelfer beschleunigt. Das ist Tobinambur. Wenn Tobinambur im Darm ankommt, stürzen sich die Darmbakterien gierig darauf und arbeiten besonders gut. Nun, jetzt wo die Darmbakterien besonders gut arbeiteten, durch Zeatin das Astragalusenzym hoch bioverfügbar gemacht wird und es der Körper es entsprechend gut aufnehmen kann, dürfte der Effekt der Telomerverlängerung hervorragend funktionieren. Und wie man an meinem äußerem sieht, es funktioniert, wie es inzwischen viele die mich nach langer Zeit wieder sahen, bestätigen. Aber noch nicht genug. Lt. meiner Blutanalyse (grosses Blutbild) bestätigten mir die Ärzte, ich habe NULL RISIKO AN DIABETES zu erkranken, ich hab NULL RISIKO AN ARTRITHIS zu erkranken und vieles mehr. Und immer noch nicht genug.

Kürzlich fand ich ein Labor, welches die Länge der Telomere messen kann. Schwierig dort einen Termin zu bekommen, konnte ich nach Monaten endlich hin. Einige Zeit später rief man mich an, man müsse die Vermessung wiederholen. Hä? Wie bitte? Fragte ich. Ja sagte man mir, sie haben ein Ergebnis welches nicht stimmen kann. Ich habe für mein Alter viel zu lange Telomere was eigentlich gar nicht sein kann! Und so geh ich sobald ich Zeit habe nochmal ins Labor.

 

Altern und die Rolle der Chromosomen-Endkappen

Am Anfang der vielleicht wichtigsten Entdeckung der Altersforschung stand ein winziger Organismus, der in fast jedem Tümpel vorkommt: Tetrahymena thermophila. Dieses einzellige Wimperntierchen ist eines der beliebtesten Modellorganismen der biomedizinischen Forschung. Auch Elizabeth Blackburn von der Universität von Kalifornien in San Francisco wählte diesen Winzling, um Ende der 1970er Jahre einen bestimmten Teil seiner Chromosomen genauer zu untersuchen: die Telomere.

Schutzkappe am Chromosomenende

„Telomere sind die Enden unserer Erbgutfäden, den Chromosomen. Sie dienen als Schutzkappe, denn sie werden bei jeder Zellteilung ein Stückchen kürzer", erklärt Blackburn, eine der Entdeckerin-nen der Telomere und Nobelpreisträgerin des Jahres 2009 im Interview mit dem Netzwerk Alterns-forschung (NAR). Weil in diesen Endkappen keine lebenswichtigen Gene sitzen, kann das Chromosom ihr allmähliches Schrumpfen verschmerzen. Allerdings nur bis zu einem gewissen Grad: Fehlen sie ganz, neigen die Enden der Chromosomen dazu, miteinander zu verkleben und die Zelle wird funktionsunfähig.

Dass diese Schutzfunktion und sogar die Struktur der Telomere quer durchs Tierreich und sogar bei einzelligen Hefen weitestgehend identisch sind, weist Blackburn Anfang der 1980er Jahre gemeinsam mit ihrem Kollegen Jack Szostak nach. Ihnen gelingt es auch, die typische DNA-Sequenz dieser Endkappen zu entschlüsseln. „Zuvor waren die Telomere einfach nur ein ‚Blob‘ am Ende der Chromosomen", so Blackburn. Heute weiß man, dass die Telomere des Menschen 5.000 bis 12.000 Basenpaare mit der Sequenz TTAGGG umfassen. Bei jeder Zellteilung gehen zwischen 30 und 200 davon verloren.

Enzym gleicht Telomerschwund aus

Doch die eigentliche Sensation – und die wichtige Erkenntnis für die Altersforschung – brachte wieder das Wimperntierchen: Blackburn beobachtete, dass sich dessen Telomere ganz und gar nicht so verhielten, wie sie sollten: Anstatt nach und nach immer ein Stück kürzer zu werden, wurden sie zwischendurch immer wieder länger, schienen zu wachsen. Wie war das möglich? Die Ursache dafür, das entdeckte die Forscherin gemeinsam mit ihrer Kollegin Carol Greiner, war ein Enzym, die Telomerase. Sie verlängert die schützenden Endkappen vor jeder Zellteilung ein kleines Stück, so dass die Telomere nachher kaum oder gar nicht an Länge verloren haben.

Die Aktivität des Enzyms ist damit mitentscheidend für die „Fitness" der Zelle und ihre Fähigkeit sich zu teilen. „Tumorzellen sind unsterblich, das heißt, sie können sich immer weiter teilen", so Black-burn. „Ihre Telomere sind zwar kurz, dafür aber besitzen sie eine riesige Menge an Telomerase. Dies zeigt, dass die Telomerase die Telomere beschützt.

Es ist also nicht die Telomerlänge alleine, die darüber bestimmt, wie oft sich Zellen noch teilen können, sondern ein Zusammenspiel aus beidem: der Telomerlänge und der Menge an Telomerase." Heute jedoch weiß man, dass diese Enzymaktivität und damit auch die Länge der Telomere im Laufe des Lebens nachlässt. Während sich die Zellen eines Neugeborenen in Kultur noch 80 bis 90 Mal teilen können, reicht es bei den Zellen eines 70 Jahre alten Menschen nur noch für 20 bis 30 Teilungen

 

 

Heidelberger Wissenschaftler untersuchen Funktion der Telomere in zellulären Alterungsprozessen

Mit Untersuchungen zu den Prozessen, die sich an den Enden von Chromosomen abspielen, haben Heidelberger Wissenschaftler einen wichtigen Mechanismus aufgedeckt, der zu einem besseren Verständnis der Zellalterung führt. Im Mittelpunkt steht dabei die Länge der Chromosomenenden, der sogenannten Telomere, die sich experimentell beeinflussen lässt. Die Arbeiten, die am Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg (ZMBH) durchgeführt wurden, eröffnen neue Ansätze für die Entwicklung von Therapien bei Gewebeverlusten und Organversagen, die im Zusammenhang mit der Alterung von Zellen, der Seneszenz, stehen. Die vor kurzem in der Zeitschrift „Nature Structural & Molecular Biology" veröffentlichten Forschungsergebnisse könnten auch in der Krebsbehandlung von Bedeutung sein.

Jede Zelle enthält einen Chromosomensatz, in dem ein Großteil der Erbinformation in Form von DNA gespeichert ist. Diese Information muss geschützt werden, damit die ordnungsgemäße Funktion der Zelle erhalten bleibt. Dabei übernehmen die Enden der Chromosomen, die Telomere, eine wichtige Rolle und schützen die chromosomale DNA vor Abbau. „Man kann sich Telomere wie die Plastikkappen an Schnürsenkeln vorstellen. Ohne diese Kappen fransen die Enden aus, und schließlich kann der ganze Schnürsenkel seine Funktion nicht mehr erfüllen", erklärt Dr. Brian Luke. Seine Forschergruppe am ZMBH beschäftigt sich in erster Linie mit der Frage, auf welche Weise Telomere der DNA Schutz bieten.

In der Wissenschaft ist bekannt, dass Telomere mit jeder Zellteilung kürzer werden und schließlich soweit verkürzt sind, dass sie die Chromosomen nicht mehr schützen können. Die ungeschützten Chromosomenenden senden Signale aus, die dafür sorgen, dass sich die Zelle nicht mehr teilt. Dieser Zustand wird als „Seneszenz" bezeichnet. Mit fortschreitendem Alter gibt es immer mehr seneszente Zellen, die den Verlust von Gewebe und Organversagen begünstigen können. „Bei bestimmten 2 Krankheiten haben die Patienten von Geburt an kurze Telomere und sind daher oft schon frühzeitig starken Gewebeverlusten und Funktionsstörungen von Organen ausgesetzt", erläutert der Heidelberger Wissenschaftler.

Die Forschergruppe um Dr. Luke hat nun herausgefunden, dass das An- oder Abschalten der Transkription an den Telomeren erhebliche Auswirkungen auf deren Länge haben kann. Bei der Transkription handelt es sich um den Vorgang, bei dem Informationen der DNA in RNA-Moleküle umgeschrieben werden. Er konnte erst vor kurzem bei Telomeren nachgewiesen werden, aber die funktionelle Bedeutung dieser Entdeckung blieb ungeklärt. Die Molekularbiologen Bettina Balk und André Maicher konnten jetzt zeigen, dass die RNA selbst eine Schlüsselrolle bei der Regulierung der Telomerlänge spielt – und zwar besonders dann, wenn sie an die Telomer-DNA bindet und ein sogenanntes „RNA-DNA-Hybrid-Molekül" bildet.

„Experimentell haben wir die Anzahl der RNA-DNA-Hybride an den Chromosomenenden beeinflusst. So können wir das Tempo der zellulären Seneszenz direkt erhöhen oder verringern, indem wir die Länge des Telomers verändern", erläutert Bettina Balk. Nach den Worten von André Maicher könnte dies der erste Schritt hin zu Telomer-basierten Behandlungsmethoden bei Gewebeverlusten oder Organversagen sein. Im Falle von Krankheiten bleibt es zu überprüfen, ob die Veränderung der Transkriptionsraten von Telomeren tatsächlich den Gesundheitszustand verbessern kann. Von Bedeutung ist dieser Ansatz auch bei Krebszellen, die nicht altern und quasi unsterblich sind. „Die Regulierung der Länge von Telomeren über die Beinflussung der Transkription könnte daher auch in der Krebstherapie eine Anwendung finden", betont Dr. Luke.

Die Nachwuchsforschergruppe von Dr. Luke ist Mitglied des Netzwerks AlternsfoRschung (NAR) an der Universität Heidelberg und wird finanziell von der Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Weitere Fördermittel werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Sonderforschungsbereichs „Zelluläre Qualitätskontrolle und Schadensbegrenzung" (SFB 1036) der Ruperto Carola bereitgestellt.